Hap-Ki-Do – Koreanische Kampfkunst

Eine koreanische Form der waffenlosen Selbstverteidigung dar!

Neben dem Einsatz von Fuß und Hand (mit allen seinen Einsatzmöglichkeiten, wie etwa Faust, Handballen, – kante und Fingerspitzen) finden auch Schlag-, Hebel- und Wurftechniken ihren festen Platz in dieser auf Kraftausnutzung des Angreifers basierenden Kunst.

Dabei unterliegen alle diese Ausdrucksformen folgenden drei HKD-Prinzipien:

  • Einwirkung
  • Kreisprinzip
  • Flussprinzip

Der HKD Verein Union Wien lehrt nach dem System von Großmeister Kim Sou Bong. Zentrales Element dieser Lehrform ist die Unterordnung der Techniken dem Menschen!

Dies drückt sich im Leitsatz von Dojunim Kim Sou Bong wie folgt aus: „Der Mensch steht im Mittelpunkt und nicht die Technik“

Denn die HKD-Techniken werden den momentanen Fähigkeiten eines jeden Schülers angepasst unterrichtet. Das heißt, die Ausdrucksform einer Technik wiederspiegelt den gegenwärtigen Entwicklungsstand eines Schülers. Mit der Zeit wachsen diese Fähigkeiten und mit diesen auch der Mensch!

Somit ist die Förderung einer positiven Entwicklung der Persönlichkeit des zu Unterrichtenden ein wesentlicher Wesenszug dieses Systems.